Ein Blick ins GymID-Device. Und die Tür ist offen.
Vom ersten Besuch bis zur Getränkeanlage – ohne dass jemand am Tresen steht.
Vier Bausteine.
Ein Ablauf.
Das passiert im Hintergrund, während dein Mitglied in die Kamera schaut.
- 01
GymID-Device
Erkennt Gesichter, liest NFC und QR-Codes und führt Mitglieder selbst durch die Registrierung – auf Wunsch mit deinem Logo.
- 02
PC vor Ort
Verarbeitet die Erkennung direkt im Studio. Alle Daten bleiben lokal – keine Cloud, kein externer Server.
- 03
Schnittstellen
Prüft die Berechtigung über deine Studiosoftware – Magicline oder jedes System mit offener API.
- 04
Freigabe
Öffnet Tür, Drehkreuz oder Speedgate und schaltet Zusatzmodule wie Getränkeanlage oder Solarium frei.
So läuft ein Besuch – Schritt für Schritt
Beim ersten Besuch führt das Device durch die Registrierung. Ab dem zweiten Besuch reicht ein Klick, und der Check-in läuft per Gesicht.
Erster Besucheinmalige Registrierung am Device
- 1Registrierung starten
Das Mitglied tippt am Device auf „Registrieren“. Das Device führt selbst durch alle Schritte.
- 2Mitgliedschaft bestätigen
Das Device prüft kurz, ob die Person wirklich Mitglied ist.
- 3Zustimmen
Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung und AGB werden direkt am Device bestätigt.
- 4Foto erfassen
Ein Gesichtsfoto wird aufgenommen und ausschließlich lokal im Studio gespeichert.
Ab dem zweiten BesuchCheck-in per Gesichtserkennung
- 1Ein Klick
Das Mitglied löst den Check-in am Device mit einem Klick aus.
- 2Gesicht erkannt
GymID gleicht das Gesicht lokal ab und prüft die aktive Mitgliedschaft.
- 3Zutritt
Tür oder Drehkreuz öffnen sich. Check-out funktioniert genauso.
Am ZusatzmodulGetränkeanlage, Solarium, Snackautomat, Massage, gesonderte Bereiche
- 1Klick am GymID-Device des Moduls
Das Mitglied ist bereits registriert – eine zweite Registrierung ist nicht nötig.
- 2Gesicht erkannt
Derselbe lokale Abgleich wie am Eingang.
- 3Berechtigung geprüft
GymID prüft, ob die Mitgliedschaft dieses Modul enthält.
- 4Freigabe
Das Modul wird freigeschaltet – ohne Chip, Karte oder Personal.
Was du davon hastfür Betreiber
- Zusatzumsatz über Leistungen, die rund um die Uhr nutzbar sind
- Klare Regeln Du entscheidest, welche Mitgliedschaft welches Modul nutzen darf
- Ein Erlebnis aus einem Guss – vom Eingang bis zum Shake nach dem Training
Entwickelt im eigenen Pilotstudio
GymID kommt nicht aus dem Labor, sondern aus dem Studioalltag. In unserem Pilotstudio GymEdge läuft GymID im täglichen Betrieb – jede Erfahrung fließt direkt in die Weiterentwicklung.
- Check-in per Gesichtserkennung für eigene Mitglieder im Alltag
- Zusatzmodule per Gesichtserkennung freigeschaltet
- Betreiber-Know-how aus mehreren eigenen Standorten
- Umstellung auf GymID – von bestehenden Systemen unproblematisch möglich
Keine Cloud. Alles bleibt im Studio.
Ausdrückliche Zustimmung
Mitglieder stimmen bei der Registrierung zu. Die Daten können jederzeit gelöscht werden.
Nur lokal gespeichert
Biometrische Daten bleiben auf dem PC in deinem Studio – keine Cloud, keine externen Server.
Rechtssichere Verträge
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